Mit flexiblem Zonen-Monitoring: Coaching optimieren

Mit flexiblem Zonen-Monitoring können Coaches ihr Training substanziell optimieren. Azum ermöglicht Trainern dabei, auf einen Blick zu sehen, in welchen Intensitätszonen sich ihre Athleten wie lange bewegt und wie sie ihre Vorgaben umgesetzt haben.

Als Trainerin oder Trainer machst du dir wahrscheinlich einige Gedanken, wie du die Intensitäten deiner Athletinnen und Athleten verteilen möchtest. Und versuchst möglichst individuell auf sie einzugehen. Neben der Planung beansprucht allerdings auch die Auswertung einige Zeit.

Bis jetzt. Das neue Zonen-Monitoring von Azum verschafft dir mit Hilfe der Gegenüberstellungen von Plan- und Ausführungs-Daten in kürzester Zeit einen viel besseren Überblick.

Schnell erkennen, wie AthletInnen trainieren

Du erkennst sofort, ob die Athleten deine Vorgaben verstanden und ob sie zu locker, zu intensiv oder genau richtig trainiert haben. Das ermöglicht dir, noch individueller auf deine Sportler*innen einzugehen und das Training gegebenenfalls flexibel anzupassen.

So sorgst du für qualitativ hochwertige Trainingsvorgaben und reduzierst den Leerlauf deutlich. Dabei kannst Du Dir das Zonen-Monitoring in der Tages-, Wochen-, Monats- oder sogar in der Jahresansicht anzeigen lassen. Und Vergleiche über verschiedenste Zeiträume ziehen.

Tagesansicht des Zonen-Monitorings. Der linke Balken zeigt die geplanten Intensitäten, der rechte, was tatsächlich trainiert wurde.

In Kombination mit der Übersicht des Trainings-Loads nach Sportarten, verschaffst du dir auf einfache Weise einen hervorragenden Überblick über die Beanspruchung deiner Athlet*innen.

Ansichten beliebig wählen

Auch hier kannst du wählen, ob die Grafik die Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresübersicht anzeigen soll.

Tagesansicht des Trainings-Load nach Sportarten. Der linke Balken zeigt den geplanten Umfang je Sportart, der rechte zeigt, was tatsächlich trainiert wurde

Jede AthletIn hat andere Ansprüche

So weit mal die Ausgangslage und die technischen Möglichkeiten, die dir Azum bietet, um deine Schützlinge bestmöglich zu monitoren. Versuchen wir nun an konkreten Beispielen herauszuarbeiten, wie du als Coach mit dem Zonen-Monitoring arbeiten kannst.


Je nach physiologischen Voraussetzungen, Fitnesszustand und Saisonphase, wirst du deinen Sportler*innen ein unterschiedlich intensives Trainingsprogramm zusammenstellen, damit sie sich optimal entwickeln. Eine Athletin mit einer sehr tiefen Laktatbildungsrate (VLamax) sollte bspw. wenig bis gar nicht in der Medio-Zone (Grundlagenausdauer 2) trainieren.

Liegt der umgekehrte Fall vor und die Athletin möchte ihren VLamax senken, so sollte sie wenig bei sehr tiefer Intensität (unterhalb Grundlagenausdauer 1) und ganz hochintensiv trainieren (deutlich über der anaeroben Schwelle).

Das Zonen-Monitoring unterstützt dich nun dabei, genau solche Grundsätze festzulegen. Und sie entsprechend zu überwachen. Zusammen mit dem metabolischen Profil, das du in Azum unabhängig von FTP oder anderer Annahmen hinterlegen kannst, erlaubt dir das Zonen-Monitoring eine individuell passende Trainingsplanung und -auswertung.

Metabolisches Profil: die FTP-Alternative

Das heisst: du bist bei Planung und Analyse nicht von einer inadäquaten FTP oder anderen Annahmen abhängig, die vielleicht ganz gut bei der Athletin mit tiefem VLamax passen. Nicht aber bei derjenigen mit einem hohen VLamax.

Die folgende Grafik zeigt eine Sechsmonats-Übersicht der tatsächlich verbrachten Zeit pro Intensitätszone ohne Daten vom Schwimmen und vom Athletiktraining.

Hellgrau = GA1 basic, dunkelgrau = GA2 medio, hellgelb = Schwellenbereich, dunkelgelb = hoch anaerob

Monitoring verschiedener Parameter:
Leistung, Pace und Herzfrequenz

Azum überlässt dir die Wahl, welche Werte du dir im Zonen-Monitoring anzeigen lassen möchtest.

Je nach Trainingsphase schaust du dir andere Parameter an. Insbesondere in der Vorbereitungszeit, wo deine Athlet*innen häufig Hügelläufe absolvieren, lohnt es sich z.B., den Fokus von der Pace (min/km) auf die Herzfrequenz zu verschieben. So kannst du sicherstellen, dass die Intervalle nicht über längere Zeiträume zu hart gelaufen werden.

In der Wettkampfphase ist es hingegen eher das Pace-Monitoring, das du dir genauer anschaust. Und zur Erarbeitung der Rennstrategie herbeiziehst.

Beim Radfahren hat sich das Monitoring über die Wattwerte in den letzten Jahren in den Vordergrund geschoben. Aber auch hier lohnt es sich, einen regelmässigen Blick auf die verbrachten Minuten je Herzfrequenzzone zu werfen.

Das gibt Dir einen zweiten Parameter, den du in die Entwicklungskontrolle miteinbeziehen und für Vergleiche zu anderen Saisonphasen nutzen kannst.

Zudem haben deine Sportler*innen möglicherweise nicht an jedem Fahrrad einen Leistungsmesser und du bist froh, wenn du die Intensitäten mittels Herzfrequenzwerte steuern und überwachen kannst.

Ganz gleich welche Präferenzen du hast: Mit Azum bist du total flexibel und kannst die gewünschten Daten mit einem Klick aufrufen. 

Langlauf und Skitouren: Mit dem Zonen-Monitoring die Winteraktivitäten im Auge behalten

Im Winter feilen deine Sportler*innen möglicherweise öfter auf schmalen oder breiten Brettern auf Schnee an ihrer Fitness. Wie wir im Beitrag Ski-Langlauf: Fluch oder Segen für Ausdauersportler? gesehen haben, ist hier häufig eine zu hohe Intensität beim Training das Problem. Mit dem Zonen-Monitoring kannst du in einem solchen Fall frühzeitig Gegensteuer geben und Korrekturen anbringen.

Fazit: Zonen-Monitoring optimiert das Coaching

Das Zonen-Monitoring hilft dir dabei, Trainingspläne bestmöglich auf jede und jeden einzelne/n Sportler/in abzustimmen und die verschiedenen Intensitäten nach deinen Grundsätzen optimal zu planen und auszuwerten

Insbesondere kannst du übermotivierte Athlet*innen vor Übertraining schützen. Und sicherstellen, dass all deine Schützlinge in Topform am Start des nächsten Rennens stehen.

Wenn du neben der Zonenanalyse auch die einzelnen Einheiten im Auge behältst und dir deine Sportler*innen von Zeit zu Zeit über Feedbackformular in Azum eine Rückmeldung zum allgemeinen Befinden geben, sorgst du zusätzlich für mehr Spass am Training und im Alltag.

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